Guatemala Januar - März 2013
So, mein Wochenendausflug ist fertig und ich genau so. Wir sind insgesamt sicher 18 oder 20 Stunden Auto gefahren. Es war beeindruckend, auf der Panamericana zu fahren und dort wunderschöne Lanschaften und oft am Straßenrand typische Armenviertel zu sehen (wobei sogar die heruntergekommenen Wellblechhütten was schönes behalten, wenn rundherum Palmen und die buntesten Blüten wachsen), die Überholmanöver waren zum Teil abenteuerlich, aber mit Bob Marley im Cd-Player und drei unglaublich gut gelaunten Guatemalteken als Reisebegleiter war das auszuhalten. Freitag Abend sind wir im beschaulichen Copan angekommen, einer Kleinstadt,die in allem an Antigua erinnert. Der Grenzübergang nach Honduras war so unkompliziert, dass es wirklich nicht verwundert, dass ständig Drogen geschmuggelt werden. Wir waren in Copan essen und was trinken und sind dann in unser Hotel gefahren, dass aussah wie die kleinere Ausgabe von Traumhotel sonstwo im Ersten. Samstag morgen haben wir uns dann die Mayaruinen angesehen - sehr hübsch und beeindruckend, Bilder folgen. Leider wurde die Mystik des ganzen ein bisschen dadurch weggenommen, dass ständig irgendwo Leute den Rasen pflegten oder Cola verkauften. Weitergefahren sind wir zu einem Vulkan, auf den wir in der Hitze des Mittags eine Stunde hochwandern mussten - und zwar wirklich das, - wandern -, teilweise klettern. Als wir endlich oben am Vulkansee waren, wo der Wind unglaublich stark war, war es auch schon dunkel. Mich hat das nicht daran gehindert, trotzdem noch in den See zu springen, alle anderen bis auf Florian aber schon. Wegen dem Wind und der Höhe haben wir nachts alle unglaublich gefroren. Da Anna und ich beschlossen hatten, je eine Dreadlock zu wollen, hat Linda mir noch eine Stunde in den Haaren rungefummelt, aber ohne Erfolg, das ganze hat sich dann am nächsten Tag beim Kämmen wieder aufgelöst. Nachdem ein einheimischer Junge (ca. 7), der mit seiner Familie dort oben wohnte, mit uns Ball gespielt hat und dabei eine ziemlich bestimmende Machotour abgezogen hat(sehr amüsant), was hier bedeutend seltener ist, als man denkt, sind wir dann in unsere Zelte gegangen und haben versucht zu schlafen, bei der Kälte und dem Wind aber eher erfolglos. Sonntag haben wir bis auf Abstieg und Heimfahrt nicht mehr viel gemacht. Nach dem wir zurück in Antigua noch einen Hamburger essen (gabs auch vegetarisch) und was trinken waren, bin ich gegen 11 total müde eingeschlafen. Heute war der erste Tag, an dem ich ausschlafen konnte, dafür warten jetzt noch Spanischhausaufgaben und viel, viel üben auf mich, bevor ich heute Mittag 5h Einzelunterricht habe - das wid diese Woche mit Sicherheit super anstrengend.
28.1.13 18:27
 


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